Rudolf Jordan, Das Lotsenversprechen,Öl/Platte



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Rudolf Jordan – Das Lotsenexamen – um 1840/45

-  Wilhelm Rudolph Jordan (* 4. Mai 1810 in Berlin; † 20. März 1887 in Düsseldorf),
Das Lotsenexamen, Öl auf Metall.


-  Größe: 36 x 25 cm.

-  Zum vorliegenden Gemälde existiert eine leicht variierende nicht komplett ausgeführte
Studie (fehlendes Tischtuch, fehlende Tasse, auch die den Tisch stützenden Bücher
sind noch nicht vorhanden etc. etc.) in Form einer Zeichnung, (siehe und vergleiche Abbildung
 in der Wikipediabiographie Jordans), sowie eine ebenfalls in Öl ausgefürte etwas größere, fast
deckungsgleiche Variante, die 2003 unter dem Titel. „ The Sailing Class“ bei Christies New
York versteigert wurde. Beide Arbeiten sind ebenfalls unsigniert.

-  Wilhelm Rudolph Jordan (* 4. Mai 1810 in Berlin; † 20. März 1887 in Düsseldorf) war ein
deutscher Maler.

-  Jordan war nach der Ausbildung bei Prof. Karl Wilhelm Wach (1787–1845), der im Jahre 1819
in Berlin eine Malerschule gegründet hatte, Student und Meisterschüler an der Kunstakademie
Düsseldorf (1833–1840). Danach arbeitete er dort bei Friedrich Wilhelm von Schadow (1789
–1862) und Karl Ferdinand Sohn (1805–1867) und hatte ab 1848 als Genremaler sein eigenes
Atelier in Düsseldorf. Hier bildete er Schüler aus und bekam dafür eine königliche Titulaturprofessor
zuerkannt.

-  1830 machte er auf Rügen erste Naturstudien. Dort entstand sein erstes Genrebild “die
Fischerfamilie”. Ab 1837 war er Mitglied der Preußischen Akademie der Künste in Berlin,
Sektion für die Bildenden Künste. Er war königlicher Professor und im Besitz der großen goldenen
 Medaille der Berliner Ausstellung.

-  Er gilt als ein Begründer des in Düsseldorf sehr beliebt gewesenen ethnographischen Genres
und malte das Leben an der Nordseeküste. In gewissem Sinne folgte er darin einer Zeitmode,
die sich auf literarischem Gebiet etwa in Heinrich Heines Reiseschilderung „Die Nordsee“ äußerte.
 1843 war sein Gemälde Heiratsantrag auf Helgoland (Nationalgalerie in Berlin) erfolgreich. Von
da an widmete er sich ausschließlich der Schilderung des Fischer- und Schifferlebens, wozu er sich
 die Stoffe auf häufigen Reisen nach Holland, Belgien und Frankreich holte. 1855 folgte wieder ein
erfolgreiches Bild, das der Hochzeit auf Helgoland. Die arbeitsamen Küstenbewohner waren in
Jordans Gemälden romantische Idealgestalten. Er stellte sowohl humoristische wie ernste, selbst
tragische Szenen dar. Seine Färbung war anfangs kräftig und wurde nur zuletzt etwas flauer. Auch
mit Darstellungen aus dem italienischen Volksleben wurde er bekannt. Viele von Jordans Gemälden
sind durch Stich, Lithographie etc. weit verbreitet. Auch als Aquarellmaler, Illustrator und Radierer hat
er sich einen Namen gemacht.

-  Ein Jahr vor seinem Tode wurde Jordan bei Beginn der Berliner Jubiläumsausstellung von 1886
mit dem Königlich preußischen Kronenorden II. Klasse ausgezeichnet, nachdem er schon 1869
den Roten Adlerorden III. Klasse und von Schweden das Kommandeurkreuz des Wasa-Ordens
 II. Klasse erhalten hatte.

-  Erhaltung: Altersbedingt gute Erhaltung! Wird gut und sicher verpackt versendet.
         670.- 

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SW: Jordan gehört in den Kreis von Künstlern wie Caspar David FRIEDRICH -Johann
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